Online Software tips


Die Geschichte des Computers von der Steinzeit bis in die 1940er
Juli 15, 2008, 12:28 Uhr nachmittags
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Wie der Name “Computer” aus dem Englischen “to compute” (=rechnen) abgeleitet suggeriert, handelt es sich hierbei um eine reine Rechenmaschine. Im Wesentlichem ist der Computer somit eine Rechenhilfe. In einer solchen Funktion gibt es Computer somit bereits seit mehreren Jahrtausenden. Der wahrscheinlich erste computer war der Abakus, eine mechanische Rechenhilfe, die vermutlich um 1100 v. Chr. in China entstand und bis ins Europa des 17. Jahrhunderts überlebt hatte. In ärmeren Ländern wird der Abakus, ebenso wie das Rechenbrett des Pythagoras auch heutzutage noch als Rechenhilfe verwendet. Das Mittelalter hemmte den technischen Fortschritt. In der Renaissance wurden dann die ersten neuartigen Rechen. konzepte entworfen. 1614 publizierte John Napier seine Logarithmentafel, und 1623 baute Wilhelm Schickard seine „rechnende Uhr“. Diese wurde hauptsächlich in der Astronomie genutzt. Die “rechnende Uhr” gilt auch als „Veteran der Computerära“ . Verbessert und weiter verfolgt wurden diese Konzepte von Blaise Pascal in Form der Pascaline, und von Gottfried Wilhelm Leibniz, dem Erfinder des binären Zahlensystems. Zwei Jahrhunderte später, um 1805, entwickelte
Joseph-Marie Jacquard die ersten Lochkarten, die es ermöglichten, Webstühle zu steuern. Aus dieser Zeit stammen auch die berühmten lochkartengesteuerten Pianos aus den verschiedenen Wild West Klassikern. Auch der Rest des 19. Jahrhunderts war relativ produktiv in Sachen Entwicklung neuer Rechensysteme.  Im Jahr 1820 stellte Charles Xavier Thomas de Colmar das „Arithmometer“ vor. Im Allgemeinem ist dies als der erste Rechner, der in Massenproduktion hergestellt wurde bekannt.

Charles Babbage entwickelte im Jahre 1833 die Analytical Engine, konnte sie aber niemals bauen. Sein Konzept wurden zehn Jahre später von Edvard und George Scheutz umgesetzt. Ada Lovelace schrieb damals das erste Computerprogramm für die Babbage-Maschine, und schrieb somit Geschichte als erster Softwareentwickler überhaupt. Danach wurde es erstmal relativ ruhig um die, wie man heute sagen würde, “Entwicklerszene”. Erst in 1935 wurde die IBM 601 vorgestellt. Hierbei handelte es sich um eine Lochkartenmaschine, die eine Multiplikation in nur einer Sekunde ausführen konnte. Zum Vergleich: Moderne Rechner heute können mehrere Milliarden Multipllikationen pro Sekunde ausführen. Bis zum ENde des 2. Weltkriegs wurde es dann aber wieder still. Um 1937 wurde von Konrad Zuse die Zuse Z1 vorgestellt, die aber durch Problemen mit der Fertigungspräzision niemals Einsatzfähig, und schliesslich im Krieg zerstört wurde. Erst der Jahre später in Auftrag gegebene Nachbau der Z1 war funktionsfähig.

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Jahresurlaub
Mai 6, 2008, 10:28 Uhr vormittags
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Hallo Freunde der gepflegten Bloggerei

zur Zeit bin ich in der Algarve im Urlaub. Beizeiten schick ich euch ein paar Bilder..

Bis dann

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Videos am PC schneiden - für Anfänger und Profis ein Kinderspiel
Januar 23, 2008, 10:42 Uhr vormittags
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Youtube, Myvideo und Crackle.com haben es vorgemacht. Videos im Internet einem breiten Publikum vorzustellen ist heutzutage einfacher denn je. Jedoch sind die meisten der im Internet verfügbaren Videos leider von relativ schlechter Qualität. Das ist vor allem deshab schade, weil es einfach wäre, ohne großen Aufwand eine bessere Qualität zu erreichen.

Der Camcorder auf dem Gabentisch wird immer erschwinglicher. Schon heute kann man ein gutes Gerät für weniger als 200 Euro kaufen. Auch die Videobearbeitungssoftware kostet nicht mehr die Welt, und hilft einem, aus den 5 Stunden Filmmaterial die man beim Familienausflug oder der Hochzeit des besten Freundes gedreht hat einen Ansehnlichen und kurzweiligen Film zu schneiden.

Auch für diejenigen, die nicht vorhaben ihr Video der ganzen Welt zu zeigen, kann Videobearbeitung am PC eine interessante Tätigkeit sein. Wer erinnert sich nicht an die endlos langen und langweiligen Videos von Familienfeiern die man sich bei seinen Eltern angucken musste? Dank moderner Software kann der Hobbyfilmer aus vielen Stunden Filmmaterial einen Kurzfilm drehen, über den sich alle Zuschauer freuen.

Es ist auch Kinderleicht, den Film mit Musik oder Stimme zu versehen, verwackelte Szenen auszugleichen, den Film in mehrere Formate zu konvertieren, Material aus anderen Videos, Fernsehsendungen, oder alten VHS Bändern einzufügen, die Reihenfolge der Szenen zu verändern, oder Effekte hinzuzufügen.

Wer einen aktuellen Mac oder PC besitzt, und dazu noch eine schnelle Festplatte mit ein paar Gigabyte freien Speicher, der sollte sich wenn es um Videobearbeitung geht rasch im nächsten Elektronikladen à la Mediamarkt oder im Internet auf Softwareseiten informieren.

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Backuptools - nie wieder Daten verlieren
Januar 23, 2008, 10:14 Uhr vormittags
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Es passiert selten, doch wenn es passiert, ist es besonders ärgerlich. Die Gründe für einen Datenverlust sind vielfältig, doch nur wenige Computernutzer denken daran, dass es auch sie treffen könnte. Datenverlust kann im besten Fall zum Verlust der letzten Urlaubsbilder führen. Im schlimmsten Fall stehen nach einem Datenverlust ganze Existenzen auf den Spiel. Der Diebstahl eines Notebooks zum Beispiel kann die Buchhaltungsabteilung einer Firma lahm legen. Oft werden auch die Zerstörung von Daten durch Naturgewalten, Feuer, und Hardware-Schäden unterschätzt. Wer kann schon von sich behaupten dass er an einem Ort lebt, wo es kein Feuer, keine Überschwemmungen, keine Verschleißteile und keine Kurzschlüsse gibt? Nicht zu verachten sind auch menschliche Fehler oder Computer-Viren.

Bei der Wahl des Backuptools ist zu unterscheiden zwischen Den verschiedenen Anforderungen die man hat. Es gibt hier kein Schwarz oder Weiß. Die Anforderungen müssen für jeden Nutzer individuell gesetzt werden und unterscheiden sich vor allem in der Art der Ausführung. Während es für einen Heimnutzer ohne besonders wichtige Daten oft ausreicht, seine Daten monatlich auf einem USB Stick zu sichern, so sollte eine Bank Ihre Daten am Besten mit hohem Aufwand sekündlich und redundant auf mehreren Systemen verteilt sichern.

Man sollte jedoch nicht nur zwischen den Anforderungen der Nutzer unterscheiden, sondern auch zwischen Datentypen. Zum einen gibt es Maschinell widerherstellbare Daten, wie zum Beispiel ein Betriebssystem oder andere Programmen, bei denen das Einwerfen einer CD zur Wiederherstellung oftmals ausreicht. Diese Daten müssen nicht unbedingt besonders geschützt werden. Anders sieht es bei unersetzlichen Daten, wie zum Beispiel Excel Tabellen oder Fotos, aus. Beim Verlust von unersetzlichen Daten sind vor allem ideelle Wert zu berücksichtigen. Wer sieht schon gerne seine Urlaubsfotos aus Versehen gelöscht werden? Beim Verlust von unersetzlichen Firmendaten muss auch der Wert der Daten berücksichtigt werden. Diese übersteigen die Kosten der Wiederherstellung oft im erheblichem Maße. Nicht zu vergessen ist dass die Gehaltssumme der betroffenen Mitarbeiter über dem betroffenen Zeitraum oft mit den Daten verloren ist. Das Selbe gilt wenn die Wiederherstellung der Daten sehr lange dauert und die Mitarbeiter in dieser Zeit nicht produktiv sein können.

Tipps zum Sichern der Daten:
1. Die Verfallsdauer des Backups sollte mögliche gesetzliche Auflagen garantieren. Zum Beispiel sollten Daten die wichtig sind für Steuerprüfungen innerhalb des gesetzlichen Rahmens aufbewahrt werden.
2. Daten eines Systems sollten im laufenden Betrieb gesichert werden um die Produktivität des Systems aufrecht zu erhalten. Dies sollte automatisch, ohne Eingriff eines Benutzers geschehen, weil bei der manuellen Datensicherungen menschliche Fehler nicht auszuschließen sind. Backups sollten periodisch erstellt werden. Dabei ist zu beachten dass Daten mit geringer Änderungshäufigkeit seltener zu sichern sind als Daten an denen Täglich gearbeitet wird.
3. Es ist empfehlenswert, zumindest zwei Kopien der Daten auf verschiedenen Medien anzufertigen. Ein Backup auf ein und demselben Datenträger wie das Original hat den Nachteil dass der Verlust des Datenträgers auch ein Verlust des Backups mit sich zieht. Die Daten sollten auch räumlich voneinander getrennt aufbewahrt werden, um den gleichzeitigen Verlust auszuschließen.
4. Aufgrund des heutzutage relativ niedrigen und ständig fallenden Preis von Speicherplatz ist eine vollständige Datensicherung besonders empfehlenswert.
5. Es sollten verbreitete Standardformate für Dateien verwendet werden. Diese sollten möglichst unkomprimiert gesichert werden. E-Mails und Officedokumente sind ausgedruckt in einem Tresor oftmals von höherem Wert als das noch so tolle digitale Sicherungssystem.
6. Im Zuge von Rücksicherungstests sollten die bespielten Medien regelmäßig überprüft werden
7. Bei vertraulichen Daten sollte sowohl das Original als auch das Backup vor unbefugtem Zugriff geschützt sein.
8. Eine Große Auswahl von Backuptools für verschiedenste Anforderungen findet sich im gut sortiertem Handel und bei verschiedenen Internetseiten.

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Anti-Virus Software - was ist das und warum ist es so wichtig?
Januar 23, 2008, 9:50 Uhr vormittags
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Ein Antivirenprogramm sorgt dafür, dass Computerviren, Würmer und Trojanische Pferde aufgespürt, blockiert und gegebenenfalls beseitigt werden. Meistens sind diese im Hintergrund als Systemdienst aktiv und scannen alle Dateien, Programme, den Arbeitsspeicher und evtl. den Internetverkehr.

Grundsätzlich kann bei der Erkennung von Viren zwischen zwei Techniken unterschieden werden:

- Bei der reaktiven Technik wird ein Schädling erst erkannt, wenn eine entsprechende Definition zur Verfügung gestellt wurde.
- Bei der proaktiven Technik werden Schädlinge erkannt, ohne dass eine Definition zur Verfügung steht. Einige Virenscanner verfügen über die Möglichkeit, nach allgemeinen Merkmalen zu suchen. Diese proaktive Technik wird Heuristik genannt. Eine andere proaktive Technik nennt sich Sandbox, bei der ein potentiell schädliches Programm in einer gesicherten Umgebung, quasi einem “Computer im Computer”, ausgeführt wird. Jeglicher Schaden den es dort anrichtet wird dann zu seiner Erkennung verwendet.

Die meisten modernen Anti-Virus Programme beherrschen beide Techniken, jedoch ist aufgrund der Wichtigkeit und Präzision des reaktiven Scans die Internet-Updatefunktion, mit der automatisch beim Hersteller aktuelle Virendefinitionen herunter geladen werden, von besonderer Bedeutung. Diese ist auch der Hauptgrund, warum eine legal erworbene Kopie eines Virusscanners so wichtig ist. Ohne die Updatefunktion, die oft nur in Verbindung mit einer legalen Lizenz funktioniert, ist der Virenscanner oft schon nach kurzer Zeit Wertlos.

Als Alternative zum Virenscanner der auf dem Rechner installiert wird gelten oftmals Online-Virenscanner. Diese arbeiten quasi per Definition nur wenn der Computerbenutzer sie ausführt. Das ist praktisch in großen Firmennetzwerken, eignet sich allerdings im Wesentlichem nur zum Reinigen, nicht aber zum präventiven Schutz eines Systems. Oft werden Online-Virenscanner zum Geben einer „zweiten Meinung“ einbezogen, zumal diese oft auch kostenlos sind. Eine Zweite Meinung ist vor allem Aufgrund der ständigen Weiterentwicklung von Viren, Würmern und Trojanern wichtig. Dies verhindert, dass ein Virenscanner alle möglichen Viren und Würmern schützen kann. Virenscanner sollten daher generell nur als Ergänzung zu allgemeinen Vorsichtsmaßnahmen genutzt werden.

Am Wichtigsten ist jedoch dass der Benutzer regelmäßig Sicherheitskopien seiner wichtigeren Dateien macht. Diese Backups machen den Benutzer unabhängig vom Rechner an und für sich. Dies verringert auch einen Datenverlust aufgrund  weiterer wichtiger Ursachen: dem Versagen der Festplatte, einem Brand, etc…

Eine Große Auswahl von Virenscannern findet sich im gut sortierten Computerladen und kann auch bei Verschiedenen Anbietern online bestellt oder herunter geladen werden. Darum gibt es keine Ausrede, keinen Virenscanner zu nutzen, vor allem weil man dadurch nicht nur sich, sondern auch andere gefährdet.

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