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Youtube, Myvideo und Crackle.com haben es vorgemacht. Videos im Internet einem breiten Publikum vorzustellen ist heutzutage einfacher denn je. Jedoch sind die meisten der im Internet verfügbaren Videos leider von relativ schlechter Qualität. Das ist vor allem deshab schade, weil es einfach wäre, ohne großen Aufwand eine bessere Qualität zu erreichen.
Der Camcorder auf dem Gabentisch wird immer erschwinglicher. Schon heute kann man ein gutes Gerät für weniger als 200 Euro kaufen. Auch die Videobearbeitungssoftware kostet nicht mehr die Welt, und hilft einem, aus den 5 Stunden Filmmaterial die man beim Familienausflug oder der Hochzeit des besten Freundes gedreht hat einen Ansehnlichen und kurzweiligen Film zu schneiden.
Auch für diejenigen, die nicht vorhaben ihr Video der ganzen Welt zu zeigen, kann Videobearbeitung am PC eine interessante Tätigkeit sein. Wer erinnert sich nicht an die endlos langen und langweiligen Videos von Familienfeiern die man sich bei seinen Eltern angucken musste? Dank moderner Software kann der Hobbyfilmer aus vielen Stunden Filmmaterial einen Kurzfilm drehen, über den sich alle Zuschauer freuen.
Es ist auch Kinderleicht, den Film mit Musik oder Stimme zu versehen, verwackelte Szenen auszugleichen, den Film in mehrere Formate zu konvertieren, Material aus anderen Videos, Fernsehsendungen, oder alten VHS Bändern einzufügen, die Reihenfolge der Szenen zu verändern, oder Effekte hinzuzufügen.
Wer einen aktuellen Mac oder PC besitzt, und dazu noch eine schnelle Festplatte mit ein paar Gigabyte freien Speicher, der sollte sich wenn es um Videobearbeitung geht rasch im nächsten Elektronikladen à la Mediamarkt oder im Internet auf Softwareseiten informieren.

